cover: Zeichnen seit 1960. Drawing in the Expanded Field

Hans Dickel

Zeichnen seit 1960. Drawing in the Expanded Field


152 Seiten, 50 Abbildungen in Farbe, 27 x 21 cm, Broschur mit Schutzumschlag

NeuStartKultur

 Gefördert von der Beauftragten der
 Bundesregierung für Kultur und Medien.




ISBN: 978-3-88960-212-1
Preis: 24,00 €

Beschreibung

Zeichnungen, in der Regel ‚Arbeiten auf Papier‘, sind ‚leichter‘ als Kunst, so heißt es: in der unmittelbaren Nähe zum künstlerischen Konzept böten sie Einblicke und Einsichten, die der aufwändige Kunstbetrieb eher verstellt.
Ausgehend von aktuellen und virulenten Diskursen zur Zeichnung und ihrer Relevanz als autonome Kunstform, die in der philosophischen Ästhetik und der Kunstwissenschaft geführt werden, untersucht Hans Dickel exemplarisch ausgewählte Zeichnungen von 40 Künstlerinnen und Künstlern, die in dem seit 1960 expandierenden Feld der zeitgenössischen Kunst tätig sind.

Hans Hartung, K.R.H. Sonderborg, Joseph Beuys, Piero Manzoni, Giulio Paolini, Richard Long, Robert Rauschenberg, Andy Warhol, Sigmar Polke, David Hockney, Sol LeWitt, Giuseppe Penone, Richard Serra, Cy Twombly, Dieter Roth, Hanne Darboven, Ellsworth Kelly, Blinky Palermo, Robert Mangold, Sean Scully, Roni Horn, Norbert Prangenberg, Jonathan Borofsky, Keith Haring, Rosemarie Trockel, Raymond Pettibon, Cornelia Hesse-Honegger, William Kentridge, Roee Rosen, Tacita Dean, Goshka Macuga, Rinus van de Velde, Thomas Müller, Nanne Meyer, Silvia Bächli, Jorinde Voigt, Julie Mehretu, Robin Rhode, Tania Bruguera, Ellen Gallagher

 

Autoreninfo

Prof. Hans Dickel lehrt Kunstgeschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg und lebt in Berlin. Gastdozenturen und Forschungsaufenthalte in den USA und in Paris. Ausgewählte Publikationen: Künstlerbücher mit Photographie (2008), Kunst als zweite Natur. Studien zum Naturverständnis in der modernen Kunst (2006). Monographien zu Christian Boltanski, Hanne Darboven, Caspar David Friedrich, Claes Oldenburg, zahlreiche Katalogbeiträge zur modernen und zeitgenössischen Kunst.