Magdalena Becker (Hg.), Daniela Stöppel (Hg.), Niklas Wolf (Hg.)
colophon. Magazin für Kunst und Wissenschaft
Mit Beiträgen von Sandra Bumann, Amelie Cha, Benedict D‘Costa, Beatrix Deisböck-Boutonnet, Lilian Falkenstein, Weronika Giers, Sophie Gröbe, Rasmus Hansen, Nina Patel, Viviane Rosar, Patricia Ryll, Lukas Sterzenbach, Daniela Stöppel, Lotta Thoms, Gotlind Timmermanns, Gabriele Winter Pereira, Niklas Wolf, Nalia Zenner
Bestellen2026, 43 Seiten, 21 x 30 cm, 63 Abbildungen, geheftet
ISBN: 978-3-88960-260-2
Preis: 12,00 €
Von Beginn an war das Heft mit zwei Orten, der Akademie und der Universität München, verbunden und angebunden. Zur zehnten Ausgabe sollte sich der Kreis schließen und erweitern zugleich: Die Idee, zum (vorläufigen) Abschluss der festen Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste und einer Neukonzeption des Heftes ab 2027 zur Stadt Kolophon, der Namensvetterin, zu reisen, erschien den drei Herausgeber:innen nur stimmig.
Die Jubiläumsausgabe von Colophon ist der Reisebericht dieser Studienreise nach Kolophon (Türkei). Studierende der Akademie der Bildenden Künste und der LMU haben sich gemeinsam auf Spurensuche nach einem Ort begeben, der nicht mehr ist. Die Beiträge reichen von Imaginiertem zu Fundstücken, von Archäologiegeschichten bis zu Reisefiktion.
Dr. Daniela Stöppel, Kunsthistorikerin, Kuratorin und Autorin, seit 2008 wissenschaftliche Assistentin und seit Oktober 2015 akademische Rätin am Institut für Kunstgeschichte der LMU München. Studium der Kunstgeschichte, Kommunikations-wissenschaft, Soziologie und Lateinischen Philologie des Mittelalters an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Das Buch basiert auf ihrer Dissertation, die mit dem Förderpreis der Universitätsgesellschaft ausgezeichnet wurde.
Niklas Wolf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im SNF Forschungsprojekt Conflict and Cooperation. Episteme and Methods between art history, art and ethnology in the performative pictorial practices of Vodun an der UZH, Zürich. Davor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der LMU München und promoviert dort zur zeitgenössischen Aktualisierung und Globalisierung von Bildproduktion, Archiv und Medien westafrikanischer Vodun. Niklas Wolf forscht und publiziert zu Themen der Kunstgeschichte Afrikas, Kunst(-wissenschaft) und Ethnographie, Interkulturalität und Ästhetik sowie Fragen des materiellen und immateriellen Kulturerbes.