cover: Franz WestInhalt: 978-3-88960-059-2

Franz West, Stuhl, 1984
Courtesy Hauser & Wirth Zürich London
Foto: Christof Hierholzer, Karlsruhe.

Dörte Zbikowski (Hg.)

Franz West

Beiträge von Roger M. Buergel, Robert Fleck, Melitta Kliege, Reto Krüger, Hans Ulrich Obrist und Dörte Zbikowski.


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2002, 128 Seiten, 15 Abbildungen, 16 x 10 cm, kt.
ISBN: 978-3-88960-059-2
Preis: 7,50 €

Beschreibung

Hans Ulrich Obrist, Gespräch mit Franz West
Robert Fleck , Begegnungen mit Franz West
Dörte Zbikowski, »Die Benützbarkeit ist für mich sozusagen das Grenzüberschreitende«
Melitta Kliege, Abstrakte Kunst als Möbel
Reto Krüger, Franz West und die Wiener Seele
Roger M. Buergel, motor für bewegungsabläufe
Dörte Zbikowski, Zur Kombinatorik der Möbel-Skulptur

Die Vielseitigkeit von Franz Wests Werk, das im Grenzbereich zwischen Skulptur und Aktion, zwischen Form und Nicht-Form, zwischen Funktionalität und Autonomität, zwischen Material und Befindlichkeit seine Eigenständigkeit behauptet, wird in diesem Essayband aus verschiedenen Blickwinkeln aufgezeigt.
Wests Anfänge im Umfeld des Wiener Aktionismus, die psychologische Grundlage und ästhetische Vorstellung jener Jahre sind wegweisend für die Körperbezogenheit seiner Kunst und sein anhaltendes Interesse am Ausloten psychischen Erlebens. Charakterisisch ist die mögliche Benutzbarkeit vieler seiner Arbeiten. Das funktionale Objekt ist zugleich aber auch autonome Skulptur.

In den Beiträgen dieses Buch wird Franz Wests Werk aus kunsthistorischer Sicht wie auch aus der persönlichen Begegnung mit dem Künstler vorgestellt.